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Reaktion des Körpers auf das neue Coronavirus (N-Cov-1

Der Nachweis von Virusinfektionen stützt sich derzeit auf zwei Hauptmethoden: Quantitative Polymerase-Kettenreaktion mit umgekehrter Transkription (RT-qPCR) und serologische Immunoassays, die virenspezifische Antikörper (IgM und IgG) oder Antigene nachweisen. Der IgG/IgM-Schnellnachweis bietet eine einfache, billige und schnelle Methode zum Nachweis einer COVID-19-Infektion, aber wie zuverlässig ist dieser serologische Test?

Das Coronavirus ist eine pathogene Virusinfektion, die sehr leicht übertragbar ist. Die Genome von Coronaviren sind umhüllte einzelsträngige RNA mit einer Größe von 26-32 Kilobasen, was das größte Genom viraler RNA ist. Genotypisch wird die Unterfamilie der Coronaviren in vier Gruppen eingeteilt, nämlich α-alpha, β-beta, ɣ-gamma und δ-delta. Α-alpha und β-beta Coronavirus verursachen Infektionen beim Menschen.

Diese viralen Infektionen verursachen Infektionen der oberen Atemwege mit Anzeichen von Fieber, Husten und Kopfschmerzen sowie anderen grippeähnlichen Symptomen.

Das Immunsystem ist der Hauptakteur, wenn ein Fremdkörper in den menschlichen Körper eindringt. Das Immunsystem des Menschen ist ein komplexes System zum Schutz vor eindringenden Körpern. Das Coronavirus wurde im Dezember 2019 durch einen neuen Stamm des Virus SARS-CoV2 verursacht, der lungenentzündungsähnliche Symptome hervorruft. Die Pathophysiologie dieses Virus umfasst das Eindringen in die Lunge durch die Atmung. Die Virusinfektion löst aufgrund von entzündlichen chemotaktischen Faktoren wie Zytokinen (IL-6 und TNF-alpha) eine Entzündungsreaktion aus. Diese Zytokine bewirken physiologische Veränderungen, einschließlich eines Anstiegs der Körpertemperatur, der zu Fieber führt. Dies führt auch zu einer Flüssigkeitsansammlung in der Lunge und zu Atembeschwerden.

Es gibt 4 Arten von Strukturproteinen dieses neuartigen Virus, nämlich das S-Spike Oberflächenglykoprotein, das M-Matrixprotein, das N-Nukleokapsidprotein und das E-Hüllprotein. Das S-Protein fungiert als Adhäsionsfaktor, der das Eindringen in die menschlichen Epithelzellen über den Dipeptidylpeptidase-4-Rezeptor erleichtert. Dieser Rezeptor spielt eine wichtige Rolle bei der Aktivierung und Auslösung der Immunreaktion im Körper.

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